Atlantik 34,9 °C, Pazifik 30,5 °C, Golf von Mexiko 35,9 °C. Die kälteste Stelle ist Niukluk River, Melsing C at Council, Alaska mit 0,1 °C. Stand 16. Oktober 2026, 3.282 Messpunkte von USGS, NOAA NDBC und NOAA CO-OPS.



Die Vereinigten Staaten reichen vom warmen Golf von Mexiko bis an die kühlen Küsten Neuenglands und des pazifischen Nordwestens. Entsprechend verschieden verläuft die Badesaison. In Florida und am Golf lässt sich fast das ganze Jahr baden, an den Großen Seen und an der Küste von Maine drängt sie sich auf Juli und August zusammen. Der Pazifik vor Kalifornien bleibt auch im Hochsommer frisch, weil dort kaltes Tiefenwasser an die Oberfläche steigt. Flüsse und kleinere Seen im Landesinneren erwärmen sich im Frühsommer rasch und kühlen im Herbst ebenso schnell wieder ab.
BrrChecker zeigt hier 3273 Messstellen. Den größten Teil liefert der USGS mit 2209 Stationen an Flüssen und Seen. Hinzu kommen die Bojen von NOAA NDBC auf offener See und auf den Großen Seen, die Küsten- und Hafenpegel von NOAA CO-OPS sowie die Stationen in Flussmündungen aus dem Programm NOAA NERRS SWMP. Strände ohne eigene Sonde erhalten den Wert der nächstgelegenen amtlichen Station, was an der Stelle vermerkt ist. An einigen Küstenorten ergänzt das Open-Meteo-Meeresmodell die Messungen. Diese Werte sind als Modell gekennzeichnet.
Am Atlantik und am Golf sind Rip Currents die häufigste Gefahr. Bewachte Strände zeigen die Lage mit Flaggen an, wer in eine solche Strömung gerät, schwimmt parallel zum Ufer heraus. Die Wasserqualität an Badestränden prüfen Bundesstaaten und Gemeinden, bei erhöhten Bakterienwerten geben sie Warnungen aus. An den Großen Seen schlagen Wind und Wellen manchmal binnen Stunden um. Nach kräftigem ablandigem Wind kann zudem kaltes Tiefenwasser aufsteigen, das die Werte am Ufer spürbar senkt.
8 Regionen, jede mit ihrer Spanne von heute und den bekanntesten Stellen. Ein Tipp öffnet die Liste der Region.








3.240 Werte sind Messungen amtlicher und offener Netze, allen voran USGS, NOAA NDBC und NOAA CO-OPS; 42 Werte stammen aus Modellen. Zusätzlich zur Temperatur gibt es hier 415 amtliche Badegewässer-Einstufungen, Gezeiten für 598 Küstenorte, Wasserstand oder Abfluss an 1.754 Pegelstationen und Wellenhöhe an 261 Bojen. Neu in den letzten 30 Tagen: Cooper C, Siphon Outlet near Cooper Landing, Alaska, Dry C, Galt, California und Coyote C, Edenvale, California und 16 weitere.
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Die USA sind das grösste Netz der App: USGS-Pegel an Flüssen von Alaska bis Florida, NOAA-NDBC-Bojen und CO-OPS-Gezeitenstationen an allen Küsten, die Ästuar-Sonden der National Estuarine Research Reserves, die Strandsensoren von Chicago und die Nearshore-Messungen vor Oahu. Dazu 170 Strände, die den Wert der nächsten amtlichen Station innerhalb von zwei Kilometern tragen.



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