Neuerungen
Was zuletzt dazukam
BrrChecker wächst laufend – neue Gebiete, neue Funktionen.
App 1.4.0: BrrLog – dein Session-Log mit Apple Watch, plus Wind für Surf & Kite
Das Update ist im App Store: Das neue BrrLog hält jede Schwimm-, Eisbad- und SUP-Session mit der amtlichen Wassertemperatur der Station fest. Die Apple Watch führt das Training, das iPhone darf am Ufer bleiben – die Session landet automatisch im Log und in Apple Health. Neu auch: Wind für Surf & Kite an Küsten-Spots – Knoten, Böen, auflandig oder ablandig und das beste Fenster der nächsten 48 Stunden, direkt eingerechnet in den BrrScore. Beides ist Teil von Pro. Die Datenbasis wächst derweil auf über 13.000 Stationen aus über 50 Quellen – neu dabei die Ästuar-Messnetze der NOAA-Forschungsreservate in den USA.
App 1.3.0: Amtliche Pegel, gläserne Quellen — die Watch wird selbstständig
Das große Update ist im App Store: Flüsse zeigen ihren Pegel jetzt ehrlich eingeordnet — nicht am eigenen Kurzzeit-Schnitt, sondern am amtlichen Langzeit-Mittelwert der jeweiligen Messstelle, wo Behörden ihn führen (Schweiz, Deutschland, Slowenien — weitere folgen). Neu ist auch das Quellen-Popup: Ein Tipp auf die Messungs-Zeile nennt Behörde, Link, Lizenz und Messzeitpunkt — volle Transparenz für jede der über 12.000 Stationen aus rund 50 Quellen in 80 Ländern. Die Apple-Watch-App lädt ihre Werte jetzt eigenständig, die Komplikation bleibt damit auch ohne iPhone in der Nähe aktuell. Dazu: Changelog in der App, ausgebaute Hilfe und feinere Share-Karten.
Fünfstellig: über 10.000 Stationen — von der Nordsee bis zu den Plitvicer Seen
BrrChecker knackt die 10.000: Mit den neuen Wassertemperaturen aus Südtirol — zwölf Badeseen, echt gemessen, vom Kalterer See bis zum Pragser Wildsee — sowie Kroatiens Flüssen und Salzseen (Plitvice, Krka, Mljet) zählt der Katalog jetzt 10.011 Stationen aus 48 amtlichen und offenen Datenquellen in über 60 Ländern. Was Ende Juni mit einer einzigen Messstation am Rhein begann, ist sieben Wochen später ein europaweites Bild der Wassertemperatur — dichter als je zuvor. Danke an alle Ämter, Institute und Badi-Teams, die ihre Daten offen teilen. Und an euch: erst checken, dann baden.
Niederösterreich: Donau, Kamp & Co. — rund 90 neue Fluss-Messstellen
Der Hydrographische Dienst Niederösterreich hat die Übernahme seiner Wassertemperaturen freigegeben: rund 90 Fluss-Messstellen im 15-Minuten-Takt — die Donau von Ybbs bis Thebnerstraßl sowie March, Thaya, Kamp, Traisen, Erlauf, Pielach und Schwarza. Österreich zählt damit rund 600 Messstellen in der App.
Österreich-Ausbau: rund 200 neue Messstellen und 17 Kärntner Strandbäder
Die Hydrographischen Dienste von Tirol, Oberösterreich und Salzburg liefern jetzt Wassertemperaturen im 15-Minuten-Takt — von Inn, Donau und Salzach bis zu Achensee und Zeller See. Dazu neu im Katalog: 17 Strandbäder an acht Kärntner Seen, vom Wörthersee bis zum Weißensee, jedes mit dem Live-Wert der Landes-Messstelle am See.
App 1.2.6: Glanzpolitur für die Optionen und ein spürbar flüssigeres Erlebnis
Jede Options-Gruppe ist jetzt eine edle Glaskarte, die Detailseite scrollt butterweich, und im Maschinenraum gab es Performance-Pflege und Fehlerbehebungen. Dazu frisch an Bord: sieben amtliche Flussmessstationen an Mosel, Saar, Rhein, Lahn und Nahe mit Wassertemperaturen im 10-Minuten-Takt.
App 1.2.5: Gardasee, Pump Foiling und die neue Watch
Der Gardasee ist da — zehn Messpunkte von Riva bis Sirmione, dazu 68 Badeseen in Rheinland-Pfalz mit Blaualgen-Warnstufen. Pump Foiling wird siebte Sportart mit eigenem BrrScore, die Sportarten lassen sich jetzt frei wählen und ordnen, und auf der Apple Watch zeigen Sperrbildschirm, konfigurierbare Komplikation und die neue Detailseite den Score rund ums Display.
App 1.2.4: schneller, flüssiger – und fair bei Hitzewarnungen
Ein Pflege-Update rechtzeitig zur Hitzewelle: Die App startet schneller und scrollt spürbar flüssiger. Und amtliche Hitzewarnungen drücken die Badebewertung nicht mehr auf 1 – der Warnhinweis bleibt sichtbar, der Badetag bleibt bewertbar.
Australien: Zum ersten Mal zeigt BrrChecker Wassertemperaturen südlich des Äquators
Queensland ist dabei: 25 Bojen von der Gold Coast über Brisbane und Townsville bis in den Golf von Carpentaria, dazu das Korallenmeer.
Tschechien: 251 Flussmessstellen
Der Tschechische Hydrometeorologische Dienst misst an Moldau, Elbe, Sázava, Berounka und Morava – 251 Stellen im ganzen Land, mit amtlichen Werten statt Modellrechnung.
Dänemark: gemessen statt gerechnet
29 Stationen des dänischen Meteorologischen Instituts liefern jetzt echte Messwerte – Öresund, Kattegat, Skagerrak, Limfjord und die dänische Ostsee. Bisher war Dänemark reine Modellrechnung.
App 1.2.3: Neopren-Empfehlung zu jeder Wassertemperatur
Die App sagt jetzt ehrlich, welcher Neoprenanzug passt – getrennt für Schwimmer und Brettsportler, Wind und Lufttemperatur eingerechnet, mit eigener Sicht für Eisbader. Dazu bewerten Strandbäder und Badestellen an See und Fluss neu auch SUP und Kajak.
Spanien: Ausbau auf 306 Messstellen
Neu: 15-Minuten-Messwerte aus dem Ebro-Flussnetz (SAICA/MITECO) und zusätzliche Küstenpunkte – von den Kanaren über Galicien bis zur Mittelmeerküste.
Mecklenburg-Vorpommern: 435 amtliche Badestellen
Wassertemperatur und Wasserqualität für das ganze Land – von der Ostseeküste bis zur Mecklenburgischen Seenplatte.
Über 600 Badestellen aus fünf Bundesländern
Hamburg, Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein: amtliche Badegewässer mit Qualitätsbewertung, überwiegend samt aktueller Wassertemperatur.
Frankreich: über 2.000 Badestellen an der Küste
Alle offiziellen Küsten-Badestellen mit aktueller Meerestemperatur – die meisten mit amtlicher Qualitätsbewertung. Dazu neue Uferorte am Lac d'Annecy und am Lac du Bourget.
USA: Great Lakes und Küsten verdichtet
Rund 200 amtliche NOAA-Stationen an den Küsten und Großen Seen – Wassertemperatur in Echtzeit von Bojen und Pegeln.
BrrScore – dein Badetag in einer Zahl
Eine ehrliche Zahl von 1 bis 10, je Sportart – mit Erklärung auf Antippen. Neu in Version 1.2.0.
Sachsen-Anhalt: 69 Badeseen integriert
Amtliche Wassertemperatur und Wasserqualität für Sachsen-Anhalts Badeseen – inklusive aktueller Blaualgen-Warnungen.
Amtliche Blaualgen-Warnungen
Wo Behörden ein Badeverbot oder eine Warnung melden, siehst du es sofort – und immer gratis.
Und es geht weiter: Für zusätzliche amtliche Messnetze laufen derzeit Lizenz- und Nutzungsanfragen – neue Regionen erscheinen hier, sobald die Freigaben vorliegen.